HEIZUNG & SANITÄR Meisterbetrieb JOSEF BEZJAK
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Den steigenden Energiepreisen ein Schnippchen schlagen!

Dem Umwelt- und Klimaschutz dient es, und auch die Haushaltskasse wird entlastet. Energiesparen ist gleich aus unterschiedlichen guten Gründen für viele Bürger zur Selbstverständlichkeit geworden. Im privaten Bereich wird jedoch einer der größten Energieverbraucher noch stark vernachlässigt, die Heizungsanlage. Bundesweit erhöhen 81 Versorger laut Verbraucherportal Verivox immer wieder ihre Energiepreise um bis zu neun Prozent. Weitere flächendeckende Preiserhöhungen werden für die Zukunft erwartet. Um den Preiserhöhungen entgegenzuwirken, kann Jeder sein eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellen. Das beste Mittel, um den Verbrauch zu reduzieren, ist der Einsatz neuer Technik. So liegt der Energieverbrauch moderner Brennwertkessel, die auch die in den Abgasen enthaltene Energie nutzen, rund ein Drittel unter dem Verbrauch alter Standardheizkessel oder Thermen. Weitere Ersparnisse lassen sich erzielen, wenn Sie moderne Brennwerttechnik mit erneuerbaren Energietechniken, wie einer Solaranlage auf dem Dach, gekoppelt wird. Dann ist man nicht mehr nur bei rund einem Drittel unter dem bisherigen Verbrauch, sondern bei gut 40%. Und noch mehr sparen ist möglich z. B. mit dem einbau von Hocheffizienzpumpen oder einem hydraulischen Abgleich in Ihrer Heizungsanlage!


                              Haben Sie schon eine energiesparende Hocheffizienzpumpe?   

Eine Hocheffiziente Umwälzpumpe sorgt dafür das Warmwasser an alle Stellen im Leitungsnetz eines Hauses fließt. Damit ist beim Duschen wie beim Abwasch in der Küche das Wasser immer schön warm und somit für einen Warmwasserzyklus in Ihrem Haushalt gesorgt. Es gibt ungeregelte Umwälzpumpen und inzwischen elektronisch geregelte. In Deutschland sind in den meisten Häusern immer noch ungeregelte, somit nicht effiziente Umwälzpumpen eingebaut. Hocheffizienzpumpen sparen im durchschnitt ca. 150€ Euro Stromkosten im Jahr, ganz im Gegensatz zu den alten Umwälzpumpen. Diese sparen nach einem einfachen Schema: Sie laufen nur wenn Sie tatsächlich gebraucht werden. In der Nacht und in Zeiten wo niemand warmes Wasser benötigt schaltet sich eine Hocheffizienzpumpe ab und spart dabei bares Geld. Die Leistungsaufnahme gegenüber einer gewöhnlichen Umwälzpumpe liegt anstatt von 40 - 100 Watt bei nur ca. 5 Watt. Durch den geringen Stromverbrauch spielen sich die Anschaffungskosten innerhalb von wenigen Monaten wieder ein. Und in den darauf folgenden Jahren sparen sie so hunderte von Euro. Technisch veraltete Umwälzpumpen gehören wie Kühlschrank, Elektroherd oder Wäschetrockner zu den größten Stromverbrauchern. Sparen Sie also noch heute bares Geld, denn eine Hocheffizienzpumpe kostet nur ca. 170€ und kann auch in jede alte Heizungsanlage Installiert werden!!! 

  

Hier finden Sie noch die 15 wichtigsten Tipps zum Energie & Geld sparen!


1. Veraltete Heizungsanlagen modernisieren. Brennwertheizungen verbrauchen bis zu 40% weniger Energie als alte Anlagen!

2. Gebäude dämmen und Rohre Isolieren. Bei unbeheizten Räumen stellen unisolierte Rohre hohe Wärmeverluste dar. Jalousiekästen sollte man heute, fall´s ältere Iso Fenster, ebenfalls nachträglich dämmen!!! 

3. Überheizen Sie auf keinen fall Ihre Wohnung, jedes Grad weniger an Wärme im Zimmer spart ca. 6% Energie und damit Heizkosten.

4. Heizungsanlage mit automatischer Temperaturabsenkung. (Bei Modernen Anlagen heute Standard)

5. Richtige Raumtemperaturen wählen ( Wohn- ,  Arbeitsraum 20°C , Küche 18°C , Schlafzimmer 17-18°C ,  Flur 10-15°C, und das Bad je nach Bedarf, z. B. können Sie vor dem Duschen den Heizkörper aufdrehen damit es angenehm warm wird und anschließend nach dem Duschen wieder runterdrehen).

6. Heizungsanlage regelmäßig warten. Je dicker die Schmutzschicht an der Kesselinnenwand ist desto höher fallen der Anstieg der Abgastemperatur und die Wirkungsgradeinbuße aus. Auch der Gesetzgeber schreibt inzwischen laut Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 24. Juli 2007 eine regelmäßige Wartung von Heizungsanlagen durch einen Fachbetrieb vor!!!  Die Inspektion und Wartung einer Heizungsanlage sind durch die Energieeinsparverordnung und die Normen DIN 4755, DVGW-TRGI 2008 und DIN 1988-8 vorgeschrieben!

6.1 Kostenmehraufwand bei Missachtung der Wartung!!! Durch den Heizbetrieb lagern sich im Heizkessel Rußpartikel ab, welche eine isolierende Wirkung erzeugen und die Wärmeabgabe an das Heizungswasser nach und nach immer mehr hemmen. Es kommt zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch von bis zu 7% und somit zur Verschlechterung des Wirkungsgrades.

6.2 Vorteile der Wartung!!! Eine ordnungsgemäß durchgeführte Wartung hilft nicht nur dabei die gut 7% Energie zu sparen sondern schont durch die Reduzierung von Schadstoffemissionen zusätzlich auch die Umwelt. Darüber hinaus ist die richtige Pflege der Heizungsanlage notwendige Voraussetzung um die angesetzte Lebensdauer von 15 – 20 Jahren zu sichern und so durch die ständige Leichtgängigkeit diese auch noch zu erhöhen. Für den Anlagenbetreiber ergeben sich so auch eine erhöhte Ausfallsicherheit und die Sicherung von Garantieansprüchen in der Garantiezeit. In diesem Rahmen sei noch darauf hingewiesen, dass eine Wartung von Heizungsinstallateuren an der Heizungsanlage keines Falls durch eine jährliche Inspektion (Schornsteinfegermeister), welche lediglich eine Nachmessung beinhaltet und ggf. den dazu gehörigen Schornstein reinigt, zu ersetzen ist!!!

7. Heizkörper regelmäßig entlüften. (1x im Jahr mit Beginn der Heizperiode macht schon Sinn) Aber grundsätzlich gilt wann auch immer Sie es in den Heizkörpern oder Heizungsrohren gluckern hören ist Luft drinnen! Spätestens dann sollten Sie entlüften, den da wo Luft ist kann der Heizkörper auch keine Wärme abgeben.

8. Wenn es draußen dunkel wird, ziehen Sie die Vorhänge zu und schließen Sie die Jalousien. zwischen Fensterscheibe und Jalousie bildet sich ein Luftpolster, das zur Wärmedämmung dient.

9. Lange Gardinen sind zwar schön, aber vor den Heizkörpern sind sie ein Wärmehindernis. Bei einem Wärmestau, zwischen Heizkörper und Gardine, brauchen Sie ca. 20% mehr Energie für eine konstante Raumtemperatur als ohne Gardinen.

10. Falls Sie die Idee haben sollten, Wäsche auf der Heizung zu trocknen, dann sind Sie auf dem besten Weg, noch mehr Energie zu verschwenden. Denn die Wäsche auf dem Heizkörper wirkt wie ein Isolator, sie bewirkt, dass Wärme nicht richtig entweichen kann.

11. Lüften Sie kurz, aber heftig. Haben Sie keine Angst davor, dass die gespeicherte Wärme entweicht, sie bleibt in den Wänden und Möbeln. Wer Fenster ständig gekippt hat, heizt buchstäblich zum Fenster hinaus.

12. Heizen Sie nur bei Bedarf. Bei längerer Abwesenheit, nachts und in wenig genutzten Räumen, sollte die Heizung heruntergedreht werden.

13. Stellen Sie schon frühzeitig vor dem Winter fest, ob Ihre Fenster und Türen fest abdichten. Türen und Fenster müssen gut abgedichtet sein. Der Kerzen-Test vor dem Fenster bzw. der Tür zeigt, ob noch alles fest schließt. Wenn sich die Flamme nicht bewegt bleibt die kalte Luft draußen. Unerwünschte Zugluft, durch Ritzen und Spalten, führt zu Temperatur- und damit zu Energieverlusten.

14. Stopfen Sie Wärmelöcher. Häufig stehen die Heizkörper gerade bei bergischen Ein- oder Zweifamilienhäuser in Nischen. Dahinter ist die Wand sehr dünn. Isolieren Sie diese "Kältebrücken" nachträglich mit Dämmmaterial.                                                                  

15. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig (1x im Jahr) von einem Fachmann überprüfen. Denn er sorgt für die richtigen Einstellungen (Spezialmessgeräte) und damit für einen effektiven und wirtschaftlichen Betrieb Ihrer Anlage. Ein nicht optimal eingestellter Brenner verursacht Mehrkosten von rund 5%. Desweiteren können durch eine regelmäßige Überprüfung so oft auch schon teure drohende Schäden frühzeitig erkannt und somit vorgebeugt werden! Wir empfehlen daher sogar einen Wartungsvertrag, womit Sie die Punkte 6. gleich automatisch mit abdecken.

Heizung & Sanitär JOSEF BEZJAK  | E-Mail: JosefBezjak@t-online.de - Telefon / Fax: 02264-8460